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vdp-Immobilienindizes: Weiter steigende Preise bei deutschen Wohn- und Gewerbe-immobilien im ersten Quartal 2015


- Mehrfamilienhäuser: + 6,8 %, selbstgenutztes Wohneigentum + 5,0 %
- Büroimmobilien + 2,0 %, Einzelhandelsimmobilien + 2,9 %


Die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt sind im ersten Quartal 2015 weiter gestie¬gen. Der auf Basis echter Transaktionsdaten ermittelte vdp-Immobilienpreisindex für den ge¬samten deutschen Markt legte von Januar bis März 2015 im Vergleich zum entsprechen¬den Vorjahresquartal um 5 % zu.

„Motor des Wachstums ist nach wie vor der Wohnungsmarkt. Den stärksten Preisanstieg mit plus 6,8 % beobachten wir dabei angesichts einer anhaltend hohen Nachfrage der In¬vestoren nach geeigneten Objekten im Segment Mehrfamilienhäuser. Weiter kräftig angezogen haben im 1. Quartal aber auch mit plus 5,8 % die Preise von Ein- und Zweifami¬lienhäusern, während der Preisanstieg für Eigentumswohnungen mit plus 2,8 % erneut moderater ausfällt. Offensichtlich bewegt sich die Nachfrage nach Wohneigentum zuneh¬mend weg von den teuren städtischen Lagen hin zum preiswerteren Umland, das typi¬scherweise durch eine Bebauung mit Ein- und Zweifamilienhäusern geprägt ist“, so Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des vdp.
Wie sich die Teilmärkte im Einzelnen entwickelt haben sowie sämtliche Indexdaten zu den einzelnen vdp-Immobilienpreisindizes (2003-2015) einschließlich Grafiken und Tabellen sind in der anhängenden Publikation enthalten.

vdp Immobilienpreisndizes Q1.2015

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